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Wer früh an seine Gesundheit denkt, hat mehr vom Leben!!

 

Diabetes - stille Gefahr im Alter

 

Man sieht ihn nicht und spürt ihn nicht: einen erhöhten Blutzuckerwert. 6 Millionen Deutsche leiden unter Diabetes mellitus, Tendenz steigend. Gut, dass man sich mit einfachen Methoden schützen kann.

 

 

Das wichtigste Gut das wir haben, die Gesundheit!

 

,,Heute geht es um die Fettleber!"

Erst Fettleber, dann Diabetes?

Wer übergewichtig ist, hat häufig eine FETTLEBER. Jetzt haben Forscher herausgefunden: Möglicherweise ist sie auch eine der Ursachen von Typ- 2 - Diabetes.

Kaum eine Erkrankung hängt so stark von unserem Lebensstil ab wie Diabetes mellitus.

Das ist Gefahr und Chance zugleich: Zu wenig Bewegung, zu üppiges Essen und Übergewicht erhöhen das Risiko enorm.
Doch genau dagegen kann jeder etwas tun - mit regelmäßiger Bewegung, bewusster Ernährung und dem Erhalt bzw. Erreichen der Normalgesundheit. Diese drei Maßnahmen allein können laut ,,Deutschem Gesundheitsbericht Diabetes von 2008" das Krankheitsrisiko um bis zu 58 Prozent senken.
Das gilt jedenfalls für Diabetes Typ 2, von dem rund 90 Prozent der Patienten betroffen sind.

Ab 40 Jahren steigt das Risiko deutlich
Man unterscheidet drei Arten von ,,Zuckerkrankheit":
*Diabetes Typ 1: Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, von der etwa zehn Prozent der Patienten betroffen sind.
Das heißt: Das Immunsystem zerstört fälschlicherweise die körpereigenen beta - Zellen. Diese produzieren in der Bauchspeicheldrüse das Blutzuckerregulierende Hormon Insulin.
Folglich herrscht absoluter Insulinmangel und das Hormon muss lebenslang gespritzt werden.

Diabetes Typ 1 tritt meist schon im Kinder - und Jugendalter auf, bleibt dann ein Leben lang.
*Diabetes Typ 2: Wird auch Alters- Diabetes genannt, weil sich der Insulinmangel erst mit der Zeit entwickelt. Ab dem 40. Lebensjahr gezeigt das Risiko deutlich an.
Meist sind Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Übergewicht und teilweise erhebliche Veranlagung die Ursache. Aber auch übergewichtige Jugendliche trifft es immer häufiger. Das Problem: Der Körper produziert zu wenig Insulin, das den Zucker aus der Nahrung in die Zellen transportiert.
Oder die Zellen reagieren mit der Zeit nicht mehr auf das Insulin. Der Zucker bleibt im Blut, der Blutzuckerspiegel steigt weiter an.

*Schwangerschafts- Diabetes:
Durch die hormonelle Umstellung entsteht ein erhöhter Blutzucker- spiegel. Nach der Geburt reguliert er sich jedoch meist. Wer Schwangerschafts- Diabetes hatte, bekommt allerdings später oft Alters- Diabetes.

Die Folgen von Diabetes:
Durch einen dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel steigt das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt, Erblinden, Nierenversagen und Nervenschäden mit Folgen wie chronischen Wunden (z.B. Diabetischer Fuß) und Amputationen.
Und: Diabetes senkt die Lebenserwartung um acht Jahre!

Mit Bewegung den Blutzucker senken
*Vorbeugung: Mit regelmäßiger Bewegung, am besten Ausdauersport, können Sie Alters- Diabetes vorbeugen. Ob Radeln, Schwimmen, Aerobic, Walken oder Joggen - drei Mal 30 Minuten Training pro Woche senken ganz natürlich erhöhte Blutzuckerwerte.
Wie das funktioniert: Bewegung mobilisiert die Muskeln und verbessert den Transport des Zuckers (Glukose) in die Muskelzellen. Außerdem ist regelmäßige Fitness die beste Art, Übergewicht, den zweiten Risikofaktor für Diabetes, abzubauen.

*Gewicht reduzieren: In vielen Fällen reicht schon eine Abnahme von zehn Prozent des Körpergewichts, um die Blutzuckerwerte wieder in den grünen Bereich zu bringen. Generell sollten Sie darauf achten, Ihr Gewicht im gesunden Bereich zu halten.
Maßstab ist der Body- Mass- Index (BMI), der je nach Alter zwischen 19 und höchstens 25 liegen sollte.
Berechnungstabellen erhalten Sie in der Apotheke oder im Internet unter www.bmi-club.de

*Gesund essen: Mit Fett und Zucker möglichst sparsam umgehen.
Vorsicht ist bei Zuckerfallen wie Limonaden, Fruchtgummis oder Fertiggerichte geboten. Das gilt auch für Lebensmittel, die im Körper schnell Zucker umgewandelt werden.
Dazu gehören Brot, Gebäck und Nudeln aus Weißmehl, die den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe jagen und wenig Ballaststoffe liefern.
Ideal sind dagegen Vollkornbrot,-nudeln und -reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst.
Diese Kohlenhydrate sättigen lange, liefern reichlich blutzuckersenkende Ballaststoffe und sollten etwa 60 Prozent der täglichen Energieaufnahme ausmachen.
Eiweiß in Form von mageren Milchprodukten, Fisch, Geflügel sowie fettarmer Wurst und Fleisch sollte zu etwa 15 Prozent auf dem täglichen Speiseplan vertreten sein.
Der Rest darf aus Fetten bestehen, möglichst aus pflanzlichen Ölen.

*Die Blutzuckerwerte im Blick behalten.
Da ein hoher Blutzuckerspiegel nicht spürbar ist, sollten Sie Ihre Werte regelmäßig kontrollieren.
Dafür gibt es mehrere Methoden:
*Urin- Test: In Apotheken erhalten Sie Teststreifen, die sich im Kontakt mit Urin verfärben. Der Test reagiert allerdings erst, wenn der Wert schon recht hoch ist (ab ca. 160 mg/dl).

*Piks in den Finger: Die Analyse eines Blutstropfen aus der Fingerkuppe gibt genauer Aufschluss über den Blutzucker.
Den Test können Sie gegen eine geringe Gebühr in der Apotheke machen lassen oder zu Hause mit einem eigenen Blutzuckermessgerät durchführen.

*Test beim Arzt: Bei Verdacht auf Diabetes wird in einigen Fällen ein Blutzuckerbelastungstest beim Arzt angeordnet.
Dabei trinken Sie auf nüchternen Magen einen gesüßten Saft. Der Blutwert wird nüchtern und ein bis zwei Stunden nach dem Trinken gemessen.
An der Geschwindigkeit mit der, der Körper den Zucker wieder abbaut, lässt sich die Aktivität des körpereigenen Insulins erkennen.

*Insulin- Spritzen sind nicht immer nötig.
Viele befürchten, dass hoher Blutzucker gleich das Spritzen von Insulin bedeutet. Das ist jedoch bei Altersdiabetes erst die letzte Konsequenz und weniger unangenehm als viele glauben. Wird die Erkrankung frühzeitig festgestellt und behandelt, können oft einfache Mittel oder Tabletten helfen:

*Zimt und Grapefruit: Zimt, hoch konzentriert in Form von Kapseln, kann das Insulin bei der Zuckerverwertung unterstützen. Grapefruit verbessert ebenfalls den Zuckerstoffwechsel und verzögert durch den hohen Ballaststoffgehalt den Blutzuckeranstieg.

*Tabletten: Wenn der Körper noch genügend Insulin produziert, kann Diabetes mit blutzuckersenkenden Tabletten behandelt werden.
Je nach Wirkstoff verbessern sie entweder die Insulinwirkung an den Zellen, verzögern die Aufnahme von Glukose aus dem Darm ins Blut oder regulieren den Leberstoffwechsel.

*Insulin: Bildet der Körper zu wenig oder gar kein Insulin mehr, muss das Hormon ein- oder mehrmals täglich gespritzt werden. Derzeit bleibt nur der Piks. Mit modernen Pens, also Injektionseinheiten, die nicht größer als ein Kugelschreiber sind, ist die Therapie jedoch weniger schmerzhaft und einfacher geworden.
Auch Blutzuckermessgeräte sind jetzt cleverer als früher.
Sie kommen mit winzigen Mengen Blut aus, denken mit und speichern <Ergebnisse über mehrere Wochen.

*Und nicht vergessen: Ob zur Vorbeugung oder bei der Behandlung von Diabetes - Bewegung, gesunde Ernährung und Abbau von Übergewicht sind das A und O.
Sie unterstützen die Therapie, können vor Alters- Diabetes schützen und uns viele Lebensjahre schenken!
BUCHTIPP:
Ernährungsratgeber Diabetes, von Sven- David Müller- Nothmann, 12,90 Euro, Schlütersche Verlagsgesellschaft


Quellnachweis: Vive (Für meine Gesundheit) Apotheker Zeitschrift vivesco /www.vivesco,de

Übrigens, Ihre Leber ist verfettet. Aber  keine Sorge.

Das ist nicht weiter schlimm..."So oder ähnlich haben es schon viele Patienten von ihrem Arzt gehört.

Die Fettleber, meist nur zufällig bei einer Ultraschalluntersuchung entdeckt, galt früher als harmlose Nebenerscheinung bei Übergewicht.

Bis klar wurde, dass eine verfettete Leber nicht nur zu schweren Leberschäden führen kann.

Sie spielt möglicherweise sogar eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Typ- 2 - Diabetes.

 

Jeder Dritte hat eine Fettleber

In Europa haben etwa 30 Prozent der Erwachsenen eine Fettleber. Unter fettleibigen Menschen mit Typ- 2 - Diabetes sind es bis zu 90 Prozent.

Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan.

Sie produziert Eiweiße, zum Beispiel für die Blutgerinnung oder die Immunabwehr, speichert Zuckerreserven und ist am Abbau und der Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und Medikamenten beteiligt.

 

Nährstoffe, die aus dem Darm zur Leber gelangen, verarbeitet sie unter anderem zu fetten, die sie dann wieder ins Blut abgibt. Bei einem Überangebot an Nährstoffen speichert die Leber das Fett in ihren Zellen, sie ,,verfettet"

 

Das eingelagerte Fett lässt die Leber anschwellen, was lange keine Beschwerden macht. ,,Erst wenn die Leber stark vergrößert ist, kann es zu  Druck- oder Völlegefühl, Appetitmangel und Abgeschlagenheit kommen", sagt Privatdozent Dr. Norbert Stefan. Diabetologe und Leberexperte an der Universitätsklinik Tübingen.

 

Auch wenn die Leber verfettet ist, funktioniert sie meist völlig normal. Die Leberwerte, die der Arzt im Blut misst, können lange unauffällig sein. Das muss aber nicht so bleiben.

,,Jeder fünfte Patient mit Fettleber entwickelt im Laufe der Jahre eine Leberentzündung, eine Fettleber - Hepatitis", sagt Norbert Stefan.

 

Unbehandelt kann diese Entzündung bis zur Zirrhose fortschreiten. Die vergrößerte Leber schrumpft, verhärtet sich und versagt ihren Dienst.

Manchmal entwickelt sich in der Zerrhose ein Krebsgeschwür- bei Menschen mit Typ- 2 - Diabetes ist dieses Risiko besonders hoch.

 

Aber noch aus anderen Gründen ist eine Fettleber weniger harmlos, als früher angenommen. Denn das Gleichgewicht zwischen ,,gutem" und ,,schlechtem" Cholesterin verändert sich.

,,Patienten mit Fettleber haben häufig erhöhte Spiegel des gefäßschädigenden LDL.

Cholesterins und zu wenig gefäßschützendes HDL- Cholesterin", sagt Norbert Stefan.

Dadurch wächst das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

 

Nach neuesten Erkenntnissen fördert eine Fettleber sogar Typ- 2 - Diabetes. Das hat verschiedene Gründe. Die Leber ist ein Speicherort für überschüssigen Zucker.

Wenn sie verfettet, ist das Gleichgewicht aus Zuckeraufnahme und Zuckerabgabe gestört, sodass der Blutzucker steigt.

 

Zum anderen schüttet die Fettleber verstärkt Entzündungsbotenstoffe aus. Sie bewirkt, dass das Hormon Insulin den Zucker schlechter in Muskel und andere Körperzellen schleusen kann, was den Blutzuckerspiegel weiter erhöht.

 

Dicker Bauch, hohes Risiko

Zirrhose, Gefäßverkalkung, Diabetes: Wer eine Fettleber hat, muss nicht zwangsläufig mit solchen Folgen rechnen. Jeder kann rechtzeitig gegensteuern.

Das beginnt mit dem Abbau von Übergewicht. Zwar entwickeln etwa ein Drittel der Menschen auch bei starkem Übergewicht keine Fettleber. Der Grund sind vermutlich schützende Gene.

,,Am ehesten gefährdet ist der Apfeltyp", sagt Norbert Stefan, ,,also Menschen, bei denen sich das Fett am Bauch sammelt.

Wer vor allem an den Oberschenkeln oder Gefäß Fett ansetzt, entwickelt seltener eine Fettleber."

 

Mehr Vollkorn, weniger Saft

Um das ,,innere Fett" loszuwerden, sollte man in erster Linie seine Ernährung überdenken. Besonders ungünstig sind Kohlenhydrate, die schnell ins Blut übertreten.

Denn Kohlenhydrate, die der Körper nicht verbraucht, speichert die Leber als Fett. ,,Solche Kohlenhydrate stecken etwa in Fruchtsaftgetränken und süßem Obst wie Kirschen oder Trauben, aber auch in Weißbrot, Nudeln und geschältem Reis", erklärt Norbert Stefan.

 

Wer seine Ernährung umstellt, kann überschüssige Pfunde und Leberfett gleichzeitig zum Schwinden bringen: indem er weniger tierische Fette und mehr Ballaststoffe isst und Kohlenhydrate bevorzugt, die langsam abgebaut werden.

Das bedeutet: bei Fleisch, Wurst und Milchprodukten fettarme Sorten wählen, auf Fruchtsäfte und Fruchtsaftgetränke verzichten und bei Brot, Nudeln und Reis zur Vollkornvariante greifen.

 

Auch bei Alkohol empfiehlt sich Zurückhaltung. ,,Patienten mit Fettleber rate ich, ihren Alkoholkonsum aufzugeben oder zumindest deutlich unter 20 Gramm pro Tag zu bleiben - das ist weniger als eine Halbe Bier oder Viertel Wein", sagt Norbert Stefan.

Günstig für die Leber ist aber noch etwas ganz anderes: regelmäßige Bewegung: Wer sich mit Radfahren oder Walken fit hält, tut nicht nur etwas für Herz und Kreislauf - er verbrennt dabei auch Leberfett.

 

Arzneimittel sind selten schuld an einer Fettleber. ,,In Einzelfällen kann es z.B. nach langer Therapie mit hohen Dosen Kortison zu einer Fettleber kommen", sagt Norbert Stefan.

,,Blutdruck- und Cholesterinsenker oder Diabetes- Medikamente sind weitgehend unbedenklich". Wer eine Fettleber- Hepatitis hat, sollte aber Schmerz. und Fiebermittel mit dem Wirkstoff Paracetamol nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.

 

Zwar gibt es bislang keine Medikamente, die etwas gegen eine Fettleber ausrichten können.

Das ändert sich jedoch möglicherweise: Pioglitazon, ein Medikament, das die Insulinwirkung bei Typ- 2 - Diabetes verbessert, senkt nicht nur den Blutzucker.

Es kann anscheinend auch gefährliche Leber und Bauchfett in harmloses Oberflächenfett verwandeln.

,,Wir hoffen, damit künftig beispielsweise eine Fettleber- Hepatitis gezielt behandeln zu können", sagt Dr. Norbert Stefan.

 

Pflanzenkraft aus der Apotheke

Wenn geschädigte Leberzellen zu Bindegewebe umgebaut werden, kann sich eine Zirrhose entwickeln.

Es gibt Hinweise darauf, dass der Wirkstoff aus den Früchten der Mariendistel diesen Umbau verzögert und so die Leber schützt.

 


Quellnachweis: Apotheken -Rat und Hilfe / Diabetes Ratgeber / Dezember 2009


 

10.03.2012 / Sonntag

 

Mein Insulin wirkt nicht mehr richtig, wenn überhaupt:

 

Seit geraumer Zeit ist mir aufgefallen, dass, wenn ich mein Insulin, ob Tag oder Nacht Insulin spritze, nicht mehr die richtige Wirkung hat. Der Zucker bleibt immer weit höher, als er eigentlich darf.

Nun weiß ich, dass ich seit Okt. letzten Jahres ständig im Abständen von 3 bis 4 Wochen heftigen Schüttelfrost mit sehr hohem Fieber bekomme ( auch Fieberwahn genannt) warum, wusste ich nicht, bis meine Hausärztin mir einen Hausbesuch abstattete und mir Blut abnahm. Denn das war absolut nicht normal, denn diese Attacken kamen immer häufiger und jetzt auch mir schweren Schwächeanfällen.

 

Meine Hausärztin konnte mir sagen, dann die Nieren nicht betroffen zu sein scheinen. Prima, schon mal ein positiver Erfolg, dachte ich.

Doch sagte Sie auch, dass ich im Körper eine Infektion haben muss, und Sie weiß einfach nicht, wo diese sich befindet.

Nachdem ich mein Diabetes Tagebuch mal durchblättert habe, stellte ich fest, dass meine Zuckerwerte immer seit dieser Zeit im höherem Bereich stehen und auch mit Insulin nicht herunter gehen.

 

Meine Diabetologin sagte mir, dass ich erst ins Krankenhaus gehen soll, um diesen Entzündungsherd finden und ausmerzen zu lassen. Wenn dann eventuell der Zucker wieder normalere Werte hat und das Insulin wieder annimmt, ist das ein gutes Zeichen. Tut er das aber nicht, ist es sehr schlecht und heißt: Dass ich einen viel zu hohen Fettsäure Gehalt habe. Das sich übermäßige Fettzellen im Körper befinden, wo das Insulin nicht mehr hindurch kommt, also resistent geworden wäre.

 

Da müsste ich dann eine Therapie mit ihr machen, wo ich etwa halben Tag in Ihrer Praxis bleiben müsse, und das unter Ihrer Beobachtung.

Dann würde sie mir ständig eine Überdosis von Insulin spritzen, bis das Blut wieder sauber ist und das Insulin wieder normal aufgenommen wird.

Diese Methode hatte Sie bereits bei mehreren Patienten angewendet.

Nur, ich kenne keinen, der je so eine drastische Methode zu Teil wurde.

Ehrlich gesagt, habe ich davor Angst, denn ich bin ja nicht nur Diabetiker, ich habe leider viele Krankheiten, mit unter ist mein Herz nicht in Ordnung. Einen angeborenen Herzfehler und bereits drei Stend`s in den Venen. Na ich weiß nicht, ob mein Körper, diese Strapazen aushalten würde.

 

          Ich würde gerne noch ein paar Tage länger leben.

 

- Ende -

 

 

 

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