Texihexi |
Die Seite von unserem Scotty, faszinierend und sehr anhänglich!
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Bartagame / Pogona vitticeps Beobachtungen meiner Bartagame: Sie gehört der Gattung Pogona / vitticeps, wohl der bekanntesten Art in unseren Terrarien. Sie kommt, außer in meinem Terrarium eigentlich in den Steppengebieten von Australien vor. Mein Bock heißt Scotty und ist knapp drei Jahre alt. Er lebt in einem Terrarium mit den Maßen 180 x 60 x60cm /L.T.H. wird einzeln gehalten und in den wärmeren Monaten lebt er im Garten, in einem für ihn, eigens gebautem Gehege. Hier stehen ihm Versteckmöglichkeiten, Ausschausitz und Sonnenplätze, so wie eine Graslandschaft mit Pflanzen, die er mag zur Verfügung.
Ich konnte beobachten das Scotty Temperaturen bis zu 30°C, mag. Er hat viele Höhlen, Verstecke, Schlafplätze, so wie 2 Sonnenplätze. Ein Sonnenplatz hat die Temperatur um die 50 °C Grad.
Diesen Platz sucht er in den späten Vormittagsstunden und frühen Nachmittagsstunden auf. Seinen zweiten Sonnenplatz, der Temperaturen von 35 bis 40°C hat, nimmt er am Spätnachmittag ein. Da männliche Bartagamen Einzelgänger sind, wird Scotty einzeln gehalten, da für ein größeres Terrarium kein Platz vorhanden ist. Ich nehme bereits den meisten Platz ein, da ich im Rollstuhl bin. |
Die bekannteste Bartagame, die in vielen Terrarien anzutreffen ist, ist die Pogona vitteceps. Das männliche Tier kann eine Körper - Rumpf - Länge von 23 cm, gesamt Länge um die 40 bis 50 cm aufweisen. Alle Arten der Pogona sind Tagaktive Tiere, aber keine großen Jäger.
Beschreibung Ihrer Art: Bartagamen sitzen gerne Stundenlang auf eine Art Ausguck, meistens ein hoher Stein, oder Strauch, kann auch ein dicker krummer Ast sein.
Dort wartet die Agame stundenlang, bis ihr ein Futtertier vor die Schnauze kommt, im wahrsten Sinne des Wortes.
Dann schnellt sie vor und hier ist sie sehr schnell, jedoch läuft eine Agame ihrem Opfer nicht hinterher, wenn das Futtertier entwischt.
Eine Agame hat Zeit und wartet bis das Opfer wieder vor ihrem Sitzplatz vorbei kommt, dann aber packt sie es und das, eigentlich auch sehr Zielsicher.
Man sollte einer Agame bereits in jungem Alter Grünfutter vorsetzen, damit man, wenn das Tier adult ist, keine Probleme mit der pflanzlichen Nahrung hat, denn bei erwachsenen Tieren besteht die pflanzliche Nahrung etwa zu 70 bis 80%. Nur Jungtiere bekommen täglich ihre tierische Nahrung.
Das soll nicht heißen das adulte Agamen keine tierische Nahrung mehr zu sich nehmen, das würden sie nur all zu gerne tun, doch hier ist die Wahrscheinlichkeit des überfressen sehr hoch.
Daher sollte ein adultes Tier nur 2 bis maximal 3 mal die Woche tierische Nahrung bekommen. Diese Futtertiere werden alle zwei Tage mit Kalziumpulver bestäubt.
In der Zeit, wo das Tier nur pflanzliche Nahrung bekommt, kann man den Salat mit dem Vitaminpulver / Kalziumpulver bestreuen.
Vermerk:
Sie werden gut Handzahm, weibliche Tiere genauso´, wie die Männchen!
Zur Haltung:
Viele Bartagamen halten so eine Art Winterpause, das heißt nicht das die Agame, wie ein Bär, den ganzen Winter über schläft.
Sie ruht und ist nicht mehr so agil, frisst auch nur sehr wenig. Diese Winterpause hält etwa 3 bis max. 4 Monate an, das kann von Tier zur Tier unterschiedlich sein.
Es gibt Tiere die gar keine Winterruhe halten, andere nur für drei bis 6 Wochen. Das liegt an dem Tier und nicht an seinem Besitzer.
Die Tiere entscheiden, ob sie eine Winterruhe halten oder nicht.
Bemerkt man das, dass Tier nur noch in seiner Schlafecke liegt und sich nicht mehr so viel bewegen will, wie sie es sonst doch ganz gerne tut, frisst weniger, dann sollte man die Temperaturen täglich leicht herunter schalten. Jedoch sollte die Temperatur 20 °C nicht unterschreiten.
Ernährung:
Sie fressen fast alle Arten Insekten wie, Grillen, Heuschrecken aber auch was man in der Natur finden kann, nimmt die Agame gerne an. (Grashüpfer, gr. Motten, Käfer, Schaben, sogar frische Nacktmäuse). ( Auch zu kaufen, eingefrorene Nacktmäuse, selbst diese nimmt meine Agame an!) Außerdem ist das eine gute Alternative im Winter, wenn es mal keine Insekten gibt!
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