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Räuber wurde neben mir, auf dem Sofa geboren!

 

Das ist unser Räuber. geboren am 2.6.2002, direkt neben mir auf dem Sofa.

Nachdem seine Mutter (eine Tigerkätzin) sich nach 14 Tagen mal aus dem Haus getraut hatte, kam sie nie wieder.

Wir sind sicher, dass sie weggefangen wurde, so vertraut wie sie war.

 

So zog ich ihre Jungen groß.

Er ist ein besonders liebes Tier, hat nie seine Krallen, gegenüber uns oder einem Tier gezeigt, nur zum schärfen an den Bäumen.

Katzen haben ihren eigenen Kopf sagt man, kann ich auch bestätigen, doch je nach Rasse und Aufzucht variiert das Wesen!

 

Die Katze ist wie ihr Verwandter in der Natur, ein Fleischfresser. Katzen kann man, wenn man früh anfängt, sehr gut barfen.

Das eine Katze ein Jäger ist, ist klar, doch nur kleineren Tieren gegenüber, doch frisst sie auch Insekten, wegen der Proteine und hin und wieder auch Gras, das scheint ihr dabei zu helfen die Wollknäul aus den Magen zu würgen.

Da Katzen drei viertel des Tages mit putzen und schlafen verbringt, kann man sich vorstellen, das diese Tiere Dämmerungsaktiv sind.

Viele Katzen lieben das Spiel mit ihrem Menschen, wenn der sich dann auch um sie bemüht.

Früh lernen sie, durch das Spiel ihr Verhalten anderen gegenüber und wie man sich in der Natur verhalten soll, wenn sie dann auch die Gelegenheit hat, aus dem Haus zu dürfen.

 

Lange Zeit nahm man an, dass Katzen Einzelgänger sind, heute weiß man, das dies nicht ganz richtig ist. Es gibt Tiere die in sogenannten Gesellschaften leben, andere wiederum mögen es lieber, allein zu bleiben.

 

Je nach Rasse lieben sie sogar die Gesellschaft einer Fremdkatze, selbst wenn sie bereits etwas älter sind, auch kommen viele Arten sehr gut mit Hunde aus.

Man konnte sogar beobachten das es Tiere gab, die sogar Vögel als Kompanion akzeptierten und Jungtiere die aus dem Nest gefallen sind, gerettet haben und den Jungvogel ihrer vertrauten Person übergaben.

Bei mir war es der Fall, das uns der Räuber eine Elster vor dem Tod gerettet hat und mir den Vogel in den Schoß legte, als wolle er sagen, ,,helfe dem Kleinen bitte, du kannst es doch!"

 

Viele unserer Katzen haben Besonderheiten an sich, die uns stutzen lassen.

So gibt es Fälle, das eine Katzen ihren Menschen mit dem Tod beschütz hat und Einbrechern die Augen auskratzte.

Sogar ihren Weg zu ihrem Menschen wieder fanden, wenn dieser in eine ganz andere Gegen gezogen ist.

So gibt es Tiere die eine ganz enge Beziehung mit ihrem Menschen eingehen und wenn dieser stirbt, auch das Tier nach kurzer Zeit verstarb.

 

Ich kannte mal eine Katze, die ihrem Frauchen Besuch meldete, noch bevor es an der Tür klingelte. Man sagt diesen Tieren vieles nach, aber auch nicht immer Gutes.

Es liegt an uns Menschen, wie wir dem Tier gegenüber treten, denn Tiere spüren noch bevor wir wissen, das wir es lieben werden, das wir der Mensch sind, den sich das Tier auserwählt hat. Dabei denken wir, das wir uns das Tier ausgesucht haben und nicht bemerkten, das es das Tier ist, was uns eine Seite an sich zeigt, die uns gefällt.

Man kann sich aber auch darauf verlassen, dass wenn ein Tier, einen Menschen völlig aus dem Weg geht, wir darauf Vertrauen können, das mit diesem Menschen irgend etwas nicht stimmt!

 

Ich bin nun einmal ein sehr beobachtender Mensch und mir fallen solche Eigenarten an meinen Tieren, aber auch Tiere die mir fremd sind auf. Ich verlasse mich auf ihren Instinkt, denn der reagiert noch bevor wir in der Lage sind, es zu bemerken.

Das waren meine Erfahrungen mit unseren Stubentigern!

 

Kleine Info über Hauskatzen:

 

Aufzucht

Zwischen dem 63. und 70. Tag kommen Katzen zur Welt (durchschnittlich nach 65 Tagen) nach der Empfängnis, dann sind sie taub und blind, daher auch völlig hilflos. Nachdem die Kleinen von der Mama Anfangs noch gestillt werden, kann man ab der 6 - 9 Woche bereits anfangen mit dem Zufüttern. Später ist die Ernährung relativ  einfach. Im Zoofachgeschäft gibt es genügen Auswahl an Katzenfutter, trocken und Nass, sowie Leckerlis die sie gerne annehmen.

Die Anatomie der Katze, das heißt der Körperbau von domestizierten Katzen (Haus- und Rassekatzen) entspricht im wesentlichen dem der wilden Klein- und Großkatzen.
Die Lebenserwartung von Katzen ist hauptsächlich davon abhängig, ob diese als freilaufende Population oder im Haus gehalten werden, doch ist ein Alter bei guter Pflege und Auslauf bis 20 Jahre möglich, doch der Durchschnitt wäre etwa 15 Jahre und mehr!

Notwendiges für die Katze
Neben Aufmerksamkeit und Liebe benötigt die Katze ( Kater ) regelmäßiges Futter und Pflege. Dafür benötigen Sie gewisse Utensilien, die Ihnen oder auch Ihrer Katze das Zusammenleben vereinfachen.

"Wer Tiere liebt, muss für sie sorgen. Wohlgefallen allein tut es nicht!

Katzentoilette
bewährt hat sich eine Kunststofftoilette mit Deckel, da diese leicht zu reinigen ist. Darüber hinaus Gerade potente Tiere markieren schon einmal in der Katzentoilette. Bei einem deckellosen "Klo" wird hierbei auch mal die Wand getroffen.

Tipp! Sollte die Katzentoilette eine Tür haben, müssen Sie die Katze rechtzeitig daran gewöhnen.

Spreu
sollte bei Verbindung mit Feuchtigkeit Klumpen bilden, die sich leicht aus der Toilette entfernen lassen, ohne jeweils die gesamte Spreu erneuern zu müssen (z.B. cats best, Biokat´s etc.).

kleine Schaufel
zur Entfernung von Spreu aus der Katzentoilette.

Tipp! Die im Zoohandel erhältlichen Kunststoffschäufelchen (mit Löchern, durch die das unverschmutzte Spreu hindurch fallen kann) sind recht gut geeignet.

Kamm
Auch bei Katzen mit halblangem oder kurzem Fell, das teilweise gar nicht verknotet sollte dieses gelegentlich gekämmt werden, da so loses Haar entfernt wird, das ansonsten von der Katze beim Lecken mit aufgenommen und ggf. von Zeit zu Zeit ausgewürgt wird.

Bei den Langhaar-Rassen, d.h. insbesondere bei Perserkatzen ist die regelmäßige Fellpflege ein absolutes Muss. Verfilzte Stellen lassen sich ansonsten nicht mehr ohne Schere lösen.

Schälchen
3 Schälchen für Wasser, Trockenfutter und Dosen- (=Feucht-)futter.

Aus Hygienegesichtspunkten sind Schälchen aus Porzellan besser als aus Porzelan. Der Rand der Schälchen sollte nicht zu hoch sein.

Set
worauf Sie die Schälchen stellen (vermindert die Verschmutzung des Fußbodens erheblich)

Kratzbaum

dient der Katze zur Krallenpflege (wetzen), aber auch zum Ausleben anderer natürlicher Verhaltensweisen, wie der Markierung des Reviers und spielen. Verhindert - zumindest zum Teil - das Wetzen der Krallen an Möbeln und bietet darüber hinaus einen von Katzen bevorzugten, erhöhten Sitzplatz.

Tipp! Der Kratzbaum soll auf jeden Fall so standfest sein, dass er auch beim Aufspringen einer erwachsenen Katze nicht wackelt, da sonst die Gefahr besteht, dass er nicht angenommen wird.

Futter
Futter Trockenfutter (z.B. Leonardo); Dosenfutter (z.B. Animonda, Gourmet, Schmusy, Leonardo). Beide Futterarten enthalten die für die Katze wichtigen Bestandteile in ausgewogener Menge. Die Fütterung von Trockenfutter beugt in gewissem Umfang z.B. der Zahnsteinbildung vor.

Wichtig! Bei Trockenfutter muss genügend Wasser zum Trinken zur Verfügung stehen. Als kleine Leckerei könne Sie ihrem Kätzchen, neben dem oben erwähnten Futter gelegentlich z.B. etwas Käse oder Quark mit Eigelb geben (zimmerwarm).


Zusatznahrung (Vitamine etc.) sollten nur als Leckerchen zwischendurch gegeben werden. Zu hohe Dosierungen können krank machen.

 

Krankheiten wie bei jedem andern Lebewesen, so ist auch die Katze vor Krankheiten nicht gefeit. Es gibt zahlreiche Erkrankungen, die Ihre Katze bekommen kann. Einige sind häufig, bei anderen ist die Gefahr wenn man sie nicht Impfen lässt und die Katze nach draußen darf. Auch der Mensch kann Krankheiten von draußen in die Wohnung bringen, womit sich die Katze infizieren kann. Wir tragen sie an den Schuhen oder Kleidung, daher wäre es empfehlenswert die Katze vom Tierarzt Impfen zu lassen und auch zu entwurmen.
Chemokommunikation Lebewesen, die in Gruppen oder Familienverbänden zusammenleben, müssen sich miteinander verständigen. Auch für sogenannte "Einzelgänger", zu denen landläufig die meisten Arten der heute lebenden Katze gehören.

 

 

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