Texihexi |
Mein derzeitiger Vogelspinnenbestand!
Bodenbewohnende Vogelspinnen in meinem Bestand.
Brachypelma albopilosum
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Vorkommen: Obwohl es mittlerweile viele Züchter gibt, die Vogelspinnen nachzüchten, stammt die Brachypelma albopilosum, auch (Kraushaarvogelspinne genannt ) aus Honduras, Costa Rica und Panama. |
Beschreibung Ihrer Art:
Sie
kann eine maximale Größe von 7-9 cm erreichen. Das genaue Alter liegt an
der Pflege und Haltung, denn Brachypelma Arten können bis zu 30 Jahre
alt werden. Der Schnitt liegt jedoch eher bei 15 bis 20 Jahren. Bei
Weibchen
Sie ist mit langen goldbraunen Haaren bedeckt und ein außergewöhnlich
friedlicher Pflegling, der sich selten in seiner Ruhe stören lässt.
Vermerk:
Sie lässt sich gut nachzüchten!
Das Terrarium: Sollte mindestens eine Größe von 40 x 30 x 30 cm für 1 ausgewachsenes Tier haben.
Haltung:
Im Terrarium sollte mindestens eine 5 - 10cm hohe Schicht Terrarienerde sein, denn die Tiere graben gern. Ausgestattet mit Korkrinde und Kletterästen. Diese Bodenspinne wird das Terrarium sicher wieder umgestalten. Dafür ist sie bekannt! Temperaturen sollten am Tag um die 25-27°C liegen. Nachts um die 18°C abfallen. Bevorzugte Luftfeuchtigkeit läge etwa bei 70 - 85%. Dies erreicht man durch tägliches besprühen des Substrats, wozu sich ein Pflanzenzerstäuber gut eignet..
Ernährung:
Insekten wie, Grillen, Heuschrecken aber auch fast alles was man in der Natur finden kann, nimmt diese Spinne gerne an. (Grashüpfer, gr. Motten, Käfer, Schaben, sogar frische Nacktmäuse).
Lebensweise:
Sie lebt in der Natur unter moderigem Holz oder Steinen. Der Bodengrund kann ein Gemisch von Blumen und Walderde sein. Sie ist eine sehr robuste Art und daher auch für Anfänger geeignet. Ist eine bodenbewohnende Bombardierspinne. Sie ist ruhig und bombardiert recht selten. Trotz allem ist Vorsicht geboten, denn auch das ruhigste Tier kann bei Störung ausflippen.
Weibchen sind nach 5 – 6 und Männchen nach 4 Jahren Adult.
Die Verpaarung ist relativ einfach und der Kokon sollte nach 7 – 8 Wochen gefüllt sein. Es können bis zu 2000 Eier im Kokon sein, wobei nicht alle überleben werden.
Jungtiere:
In der Regel häuten sich Jungtiere alle 14 Tage, wenn sie älter werden, sind auch die Abstände zur Häutung länger. Eine Häutung kündigt sich durch Futterverweigerung an.
Brachypelma - emilia
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Beschreibung: Brachypelma emilia ist eine robuste und anspruchslose Vogelspinne. Das Tier zeigt eine rege Aktivität. Der Vorderkörper von Brachypelma emilia ist hauptsächlich orange, versehen mit einem schwarzen Dreieck. |
Der schwarze Hinterkörper besitzt vereinzelte rotbraune Haare.
Die Beine sind im Ansatz je nach Variante gelb bis orange gefärbt
Verbreitung:
Diese Spinnenart ist in Kolumbien, Guatemala, Costa Rica, Honduras und Panama Mexiko beheimatet. Brachypelma emilia kommt sowohl in trockenen als auch tropisch-feuchten, flachen als auch bergigen Gebieten vor und beweist damit ihre große Anpassungsfähigkeit. Sie lebt gern unter verrottendem Holz.
Verhalten: Jungtiere können etwas launisch sein und mäßig aggressiv. Darum sollte man darauf achten, dass man die Tiere nicht zu sehr im Terrarium stört. Diese Spinnenart ist im allgemeinen friedlich und robust und damit auch für Einsteiger geeignet.
Haltung im Terrarium:
Das Terrarium sollte für ein Exemplar bei etwa 30x30x20 cm liegen. Die Spinne benötigt eine Unterschlupfhöhle, die aus Ton oder Kork sein kann. Die Pflege ist relativ einfach und bedingt für Anfänger geeignet. Fühlt sich die Spinne bedrängt, stellt sie sich auf und feuert ihre winzigen Millionen kleine roten Härchen unter dem Bauch ab, dabei muss man aufpassen das man diese Härchen nicht in die Augen bekommt, man kann daran erblinden. doch das kommt sehr selten vor. Die Spinne warnt vor, in dem sie auf den Boden trampelt und sich aufstellt. Sollte es einmal zu einen Biss kommen, was ich mir gar nicht vorstellen kann, denn diese Art ist normalerweise eine ruhige Spinne. sollte es aber doch mal unvorsichtigerweise zu einen Spinnenbisse kommen, sollte man sofort einen Arzt aufsuchen, der kann feststellen, ob man allergisch auf Spinnen reagiert.
So ein Spinnenbiss ist nicht schlimm, es tut etwa weh, wie ein Bienenstich.
Terrarium: Standard für Bodenbewohner (30X30x20).
Licht: Ein 20 Watt Halogenspot im Terrarium dient als Wärmequelle. / Oder eine Sparröhre und unter dem Terrarium eine Heizmatte ( aus der Aquarium Abteilung, die gibt es auch in kleineren Größen ) . Man kann aber auch ein Heizkabel legen.
Temperatur: Tags über, 26-32° C, In der Nacht 18-20° C.
Luftfeuchtigkeit:
60-70% Bodenfeuchtigkeit. Die Luftfeuchte sollte nicht zu hoch liegen, da die Tiere sonst unruhig werden und zu viel im Terrarium herumlaufen.
Bodengrund:
Blumenerde nicht gedüngt, Kokoshumus. Ich habe Walderde genommen. Wichtig: Gut festdrücken dass die Tiere nicht mit den Tarsen einsinken. Das Substrat kann ganzjährig fast trocken bleiben.
Einrichtung:
5-10 cm hoher Bodengrund. Ein gebogenes Stück Korkrinde. Ich nahm ausgehöhlte dicke Äste aus dem Wald. Ein Trinknapf ist ein Muss, er sollte etwa 8 cm Durchmesser haben und zur Rettung Futtertiere wäre ein Stück Korkrinde oder großporigem Schwamm gut.
Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer. Ausgewachsene Weibchen nehmen auch Schaben, Nacktmäuse und Heuschrecken. Geht auch problemlos an frisches oder frisch aufgetautes Totfutter.
Brachypelma smithy
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So lebt die Brachypelma smithi in Ihrem Lebensraum und ähnlich habe ich für meiner smithi das Terrarium eingerichtet.
Diese Spinne scheint wohl einer der bekanntesten und am häufigsten gehandelten Vogelspinnen-Art zu sein.
Die Brachypelma smithi (Mexikanische Rotknievogelspinne). Auch wenn ihre Haltung relativ einfach ist, so gibt es doch einige Grundsätze, die für eine erfolgreiche Pflege und Nachzucht beachtet werden müssen. |
Deutscher Name: Mexikanische
Rotknievogelspinne
Englischer Name: Mexican Redknee Tarantula
Verbreitungsgebiet: Mexiko
Körperlänge: Erwachsene Männchen erreichen eine Körperlänge von ca.
55mm und eine Erwachsene Weibchen erreichen eine Körperlänge von ca. 75mm
Temperatur: 25 - 28 Grad, nachts 20 - 22 Grad
Luftfeuchtigkeit: 60 - 70%
Haltung: Bodenbewohner-Terrarium, 5-8 cm Bodengrund
Verhalten: Sehr friedlich, kann aber bombardieren
Sie ist auch häufig außerhalb ihrer
Wohnhöhle zu beobachten.
Alter: Weibchen benötigen 4 bis 6 Jahre zur Geschlechtsreife,
männliche Vogelspinnen nur 3 bis 5 Jahre. Im adulten Alter können Weibchen
noch bis zu 20 Jahre alt werden, bei männlichen Tieren ist der
Lebenszeitraum nach der Reifehäutung auf 6 bis 24 Monate begrenzt
Brachypelma auratum
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Diese Spinne habe ich erst seit kurzem und wenn ich bedenke dass diese Spinne nur weil sie eine Brachypelma Art ist, sogar für Anfänger empfohlen wird muss ich sagen auf keinem Fall. Diese so hübsche aber auch Arthackenreiche Spinne, ging gleich auf mich los und hat noch nicht ein Mal gewahrt, so wie es andere Spinnen tun. Nein so griff gleich an. Natürlich will ich nicht abstreiten, dass es sicherlich auch harmlosere Spinnen von dieser Art gibt, doch man weiß es vorher eben nicht. |
Also Vorsicht ist bei dieser Spinne auf jeden Fall geboten.
Herkunft : Mexiko / südliche Regionen
Lebensweise : Bodenbewohnend
Körperlänge : Etwa 7-8cm
Aussehen : Diese Spinne ähnelt der Brachypelma. smithi sehr. Sie hat jedoch dunkelrote und nicht orangene wie bei Br. smithi. Beinglieder, diese sind durch helle Stellen abgesetzt. Die Grundfärbung ist etwas dunkler als bei der Br.smithi und der Vordere Körperteil ist ebenso hell eingefärbt wie bei der smithi..
Haltung : Dieses Tier sollte in einem Terrarium mit der Mindestgrundfläche 30 x 30 cm gehalten werden. Sie mag es nicht zu feucht. Lehmige Wiesen-oder Walderde, hoch eingefüllt um den Tieren das Graben zu ermöglichen, hat sich gut bewährt. Ich nehme Walderde und habe Lehm untergemischt!
Verhalten : Normalerweise besitzt sie ein ruhiges Wesen. Verteidigt sich durch Bombardieren. Sie kann aber auch sehr flink attackieren und scheut sich auch nicht zu beißen!
Brachypelma boehmei
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Dies ist eine Spinne, die ich auch Anfängern empfehlen kann. Diese Spinne sieht der Br. emilia sehr ähnlich nur dass sie durchgezogene Beinfarbe hat, und nicht wie bei Br. emila abgesetzt. Ein richtig schönes orange. |
Diese Vogelspinne ist im Wesen ruhig und lässt sich oft außerhalb ihrer Behausung sehen.
Sie sollte genau wie Br. smithi etwas trockener gehalten werden, denn sie mag absolut keine feuchten Füße.
Herkunft : Mexiko
Lebensweise : Bodenbewohnend
Körperlänge : Etwa 6-7cm
Aussehen : Die Beinglieder sind im unteren Teil orange gefärbt und der obere Bein Abschnitt schwarz, wie auch der hintere Körperteil. Wogegen der vordere Körperteil hellbeige ist.
Haltung : Diese Spinne sollte eine Terrarium Größe von mindestens 30 x 30 cm besitzen. Sie verträgt ohne weiteres ein trockenes Klima, da sie die Gegenden Mexiko, der längeren Trockenperioden bewohnt. Das soll aber nicht heißen, dass die diese Spinne keine Feuchtigkeit benötigt. Lehmige. Ich halte sie mit den Bodengrund der Walderde mit Lehmpuder vermengt und hoch eingefüllt. So kann sie graben wie es ihr gefällt.
Verhalten : Diese Spinnen Art ist zwar friedlich, aber auch besonders nervös und fängt bei der geringsten Störung an, zu bombardieren.
Grammostola rosea
Grammostola rosea H. Walckanaer, 1837
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Zu dieser Spinne kann ich sagen, dass man sie wirklich auch Anfängern empfehlen kann, Sie hat ein sehr ruhiges Wesen und lässt sich bei Störungen, nicht groß aus der Ruhe bringen. Allerdings sind Spinne, egal welche Art keine Kuscheltiere, daher sollte man sie nur im Notfall in der Hand, oder wenn eine Umsetzung von Nöten ist, auch mit einer Heimchen Box umsetzen. Was einem eventuell Kopfzerbrechen machen könnte wäre, dass diese Spinne schon mal einige Monate einfach nicht fressen will, doch ihr Abdomen nimmt deswegen nicht ab. Sollte dies der Fall sein, muss gefüttert werden. |
Herkunft : Argentinien, Bolivien, Chile
Lebensweise : Bodenbewohnend
Körperlänge : etwa 5-6c m
Aussehen : Weibchen : Grundfärbung rot-braun, Vorderleib schimmert
rosa. Die ersten Beinglieder sind schwarz. Die Körperbehaarung ist sehr
dicht. Männchen : Färbung wie Weibchen.
Haltung : Ein Terrarium für diese Art sollte eine Grundfläche von
30x30cm aufweisen. Besser wäre etwas größer, denn meine rosea spaziert gern
mal durch das Terrarium, dann liegt sie wieder Wochen lang in Ihrer Höhle
und schaut nur mal kurz raus, ob alles auch noch in Ordnung ist.
Bodengrund kann gut mit Walderde, Blumenerde oder Sand
aufgefüllt werden, doch sollte auch diese Spinne eher trocken gehalten
werden,
mit einem feuchtem kleinen Teil im Terrarium.
Gr. rosea stammt aus Regionen, die großen jahreszeitlichen
Schwankungen unterworfen sind und darum wäre eine Winterruhe
empfehlenswert.
Verhalten : Diese Spinne besitzt tatsächlich ein ruhiges Wesen, und ist sehr häufig
außerhalb des Unterschlupfes zu sehen.
Mit ihren Fresspausen kann sie Anfänger zur Verzweiflung treiben.
Jungtiere wachsen sehr, sehr langsam, und die Art braucht 6-8 Jahre um Adult
zu werden, weshalb sie leider bisher auch kaum nachgezüchtet wird.
Grammostola maule
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Diese noch nicht so bekannte Spinne wird genau so gehalten wie die Grammostola rosea, Sie sieht der rosea sehr ähnlich, nur die maule ist sehr viel plüschiger. Etwas dunkler in der Färbung und zu den Beinen etwas heller. Sie kommt eigentlich auch Chile und weil es in dieser Region auch niedriger Feuchttemperaturen gibt, verträgt diese Spinne es, wie rosea auch mit niedrigeren Temperaturen als andere Spinnen. Tagsüber können es auch mal nur Zimmertemperaturen sein.
Das Terrarium sollte eine Grundfläche von 30x30cm haben, Eine Korkröhre sollte man dem Tier, wie eine Wasserschale schon auch anbieten. Bodensubstrat sollte 6 - 10 cm hoch eingebracht werden, da sie hin und wieder auch gräbt. Ansonsten zeigt sich diese Art auch gern außerhalb ihrer Höhle. |
Euathlus truculentus
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Diese Spinne ist eine Kleinbleibende Spinne und gut in einem Terrarium der Gösse 30x20x20x oder 25x25x25 zu halten Meine hat lange Zeit ihre Höhle benutzt, doch jetzt nach fast einem Jahr hat sie zum ersten Mal ein Gespinst über ihrer Höhle gebaut und ist zur Zeit kaum zu sehen, Die Häutung steht wieder ein Mal an. Meine Spinne schmeißt ihre Haut aus dem Gespinst, als wollte sie sagen, hier hast du, meine Wohnung soll sauber bleiben! |
Das Herkunfts Land ist : Chile
Ihre Lebensweise : Bodenbewohnend
Körperlänge kann: bis zu 5cm betragen
Ihr Aussehen ist sehr interessant: Ihre Beine & Carapax ist mit einem
leicht grün-metallischen Glanz benetzt, der besonders nach der Häutung schön
zu sehen ist. Der Hinterleib besitzt rot-orange Haare und hat an der
Hinterseite schwache, beigefarbene Streifen.
Temperatur: Diese Spinne kann gut um die 22 bis 25°C gehalten werden
Luftfeuchtigkeit: sollte 65-75% betragen
Den Bodengrund sollte man mit 7 bis 10cm hoch anlegen, Versteckmöglichkeit
und Wasserschale dürfen nicht fehlen und den Bodengrund mäßig feucht halten
bzw. dem Tier ein feuchtes Eck anbieten.
Ihr Verhalten : Sie klettern ab und an recht gerne, hält sich aber
sonst auch auf dem Boden auf und spinnen gerne Geäst bzw. Pflanzen ein. Sie
sind nicht sonderlich aggressiv, aber etwas hektisch. Sucht bei Störung eher
das Weite.
Nhandu vulpinus oder heute, tripepii genannt
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Diese Spinne ist seit den 21.12.2010 in meinem Besitz, und kam halb Tod bei mir, mit einer Körpergröße von etwa 2,5 bis 3 cm an. Bei sehr intensiver Pflege und Wärme hat Sie überlebt und hat heute Ihre volle Körpergröße. Lässt sich auch hin und wieder außerhalb Ihrer Unterirdischen Höhle sehen. Eher selten, aber wenn Sie draußen ist, ist der Anblick ein wunderschöner. Sie verzieht sich bei der kleinsten Störung in Ihrem Bau. Hat sich Unterirdisch ein richtiges Labyrinth angelegt. |
Das Herkunfts Land ist : Brasilien
Ihre Lebensweise : Bodenbewohnend
Körperlänge kann: bis zu 6 - 7cm betragen
Temperatur: Diese Spinne kann gut um die 25 bis 28°C gehalten werden
/ Nachts mag Sie es bei ca: 20 - 22°C
Luftfeuchtigkeit: sollte 60-70% betragen
Lichtquelle: Tageslichtröhre
Diese Spinne verlangt nach viel Bodengrund, damit sie ordentlich Ihre Gänge bauen kann. Dabei sollte Der Boden aus Walderde Wiesenerde oder Blumenerde mit einem Teil Lehmpuder vermischt sein. Denn den Bau den die Spinne anlegt soll ja auch halten, nicht wahr! Sie gräbt gerne lange Tunnel. Meine Nhandu hat sich unter einem Stein eine wirklich schöne Höhle mit Gängen gebaut.
So schön auch dieses Tier ist, sollte man bedenken, dass Spinnen keine Streicheltiere sind und von jetzt auf gleich, Ihr Verhalten ändern können. Selbst die angeblich Harmloseste Spinne kann einen schlechten Tag haben und zubeißen.
Thrixopelma ockerti
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Diese Spinne ist seit den 1.9.2011 in meinem Besitz und ist gerade in Ihrer, bei mir, zweiten Häutung. Diese Spinne frisst gut und ist widersprüchlich, was über Sie geschrieben wird, sehr zurückhalten und absolut nicht angrifflustig. Bei zu starken Störungen zieht Sie sich in Ihr Versteck. So lange diese Spinnen noch jung sind, leben Sie gern am Boden und nehmen gerne Baumrinden an. Diese habe ich in den Boden eingelegt, auch hochkant, was meine Spinne bevorzugt nutzt. Aber Sie mag es auch zu klettern und hat eine Art Strauch in Ihrem Terrarium, wie auch eine große hochkant gestellte Baumröhre. Sie mag es auch wenn Steine am Strauch eingebracht werden. Sie dürfen nicht spitz sein. |
Das Herkunfts Land ist : Peru
Ihre Lebensweise : Strauch / Baum und Bodenbewohnend
Körperlänge kann: bis zu 6 - 7cm betragen
Temperatur: Diese Spinne kann gut um die 25 bis 28°C gehalten werden
/ Nachts mag Sie es bei ca: 20 - 22°C
Luftfeuchtigkeit: sollte 60-75% betragen
Lichtquelle: 20 - 35 Watt Wärmespott. ( vor allem im Winter )
Baumbewohnende Vogelspinnen Bestand.
Avicularia versicolor
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Seit langem gehören die Vogelspinnen der Gattung Avicularia zu den beliebtesten Spinnen im Terrarium und das nicht nur, wegen der sehr hübschen Färbung, sondern auch weil diese Spinnen Art, zumeist ein sehr ruhige Wesen hat. Außerdem wunderschöne Gespinste spinnt. Bei gutem Licht kann man die Spinne auch durch ihrem Trichter Gespinst sehen. Meine Avicolaria habe ich seit April 2010 und sie ordentlich gewachsen. Sie wächst zwar langsam, doch kann man das Wachstum sehr schön beobachten. So langsam kommen die roten Härchen an den Oberbeinen durch. Zwar noch ganz zart, doch schon zu erahnen. |
Der Deutsche Name
lautet:
Martinique-Baumvogelspinne
Lateinischer Name : Avicularia versicolor
Verbreitungsgebiet : Ausschließlich auf der
Karibikhalbinsel Martinique
Das Aussehen : Jungtiere schimmern metallisch-blau. Ab
dem 4. bis 5. Nymphenstadium färben sich die Jungtiere langsam um.
adulte Tiere haben einen dunklen Hinterleib mit roter Behaarung. Die
Beinbehaarung ist ebenfalls rötlich. Der Carapax schimmert
grün-bläulich.
Größe : Weibliche Tiere erreichen eine Körperlänge von
5cm bis 7cm. Männchen werden nur 3cm bis 5cm groß (Körperlänge, ohne Beine
gerechnet).
Haltung :
Terrarium : 30cm breit, 30 cm tief und 40cm hoch.
Temperatur : 26°C bis 29°C
Luftfeuchtigkeit : 60% bis 70% relative Luftfeuchte
Bodensubstrat : 4cm bis 6cm Kokoshumuserde oder ungedüngte
Blumerde
Einrichtung : Korkrückwand, hochkant gestellte Korkröhre
(Sehr Wichtig! Die Spinne baut sich darin ihr Wohngespinst !), flache
Wasserschale, echte oder unechte Pflanze
Beleuchtung : Um die Temperatur zu erreichen eignen sich
Hochvolt Halogenspots (35 Watt in 20cm über dem Terrarium angebracht),
Glühbirnen (ca. 20 Watt) oder Leuchtstoffröhren
Futter : Kleine bis große Heimchen, Zweifleck-, Steppen-,
oder Kurzflügelgrillen, Wanderheuschrecken oder Zophobas. Für ein Adultes
Tier reichen 5 bis 6 große Heimchen alle 2 Wochen aus.
Giftigkeit : Normaler Weise beißt eine Vogelspinne nicht
ohne Grund zu. Avicularia Versicolor ist normalerweise nicht angriffslustig.
Sie zieht es eher vor, zu flüchten.
Werden die Tiere allerdings in die Enge getrieben, kann es vorkommen dass sie zubeißen! Die Wirkung des Giftes von Avicularia spec. auf den Menschen ist vergleichbar mit einem Bienenstich.
Alter: Die weiblichen Tiere können bis zu 20, sogar schon bis 30 Jahre alt werden. Die männlichen Tiere leben nach ihrer Geschlechtsreife nur noch 2 - 3 Jahre
Avicularia minatrix
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Dies ist eine Spinne, die ich nicht unbedingt für Anfänger empfehlen würde, da man sie sehr selten sieht. Sie lebt vor allem in ihrem Gespinst, und dass ist wirklich sehr schön in Trichterform gearbeitet. Diese wunderschöne Zeichnung haben die Spinnen bereits von klein an. Die Spinne ist sehr flink, wie alle Avicolaria`s. Doch bisher ist mir noch keine abgehauen, sie verkriechen sich eher in ihr Gespinst, als in die falsche Richtung zu rennen. |
Herkunft : Venezuela
Lebensweise : Baumbewohnend
Körperlänge : 3-4 cm ca, Sie ist kleiner als ihre Artgenossin, Avicularia versicolor
Aussehen : Grundfärbung rosa-braun, Hinterleib ist wunderschön mit Zeichnungen aus roten Flecken und schwarzen Streifen angeordnet. Eine wirklich schöne Spinne, doch wie Avicularia versicolor lässt sie sich kaum außerhalb ihres Gespinstes .sehen.
Haltung : Da die Tiere nicht so groß werden, genügt ein Terrarium mit den Maßen 20 x 20 x 25 cm (LxBxH). Der Bodengrund darf aus Wald- oder Blumenerde, gut befeuchtet bestehern. Einige kleinere horizontale Korkröhren nutzen als Versteckplätze.
Verhalten : Ruhiges Wesen, flieht bei Störung lieber in ihr Gespinst. Sie lebt sehr gern in Bromelientrichter und Astlöchern.
Alter: Diese Spinne kann zwischen 20 und 25 Jahre alt werden.
Psalmopeus reduncus
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Dies Spinne, stammt aus Costa Rica Größe: ca: 5cm groß Baum, Strauch und Erdbewohnend. Vor allem wenn sie noch nicht adult sind, leben sie eher in der Boden Nähe und spinnen Erde und auch Sträucher mit in Ihrem Gespinst ein. Temperatur: ca: 25 - 28° C Luftfeuchtigkeit: 70 - 80% Aebenserwartung ca: 12 Jahre |
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